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mb-Bautechnik                                            Manuel Beib

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Modernisierung

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Der Stand der Technik erlaubt es heutzutage, Wohn- und Nichtwohngebäude zu bauen, die bis zu 70% weniger Energie verbrauchen als der Gebäudebestand. So liegt z.B. der spezifische Heizenergiebedarf bei Altbauten bei ca. 18-30 Liter Heizöl pro m² Wohn-/Nutzfläche und Jahr.

Ein Neubau, errichtet nach den Anforderungen der EnEV, verbraucht nur noch 7-12 Liter Heizöl pro m² und Jahr.

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Ein Niedrigenergiehaus kommt bei entsprechender Dämmung und geeigneter Wärmeschutzverglasung mit 2-7 Liter Heizöl/m² und Jahr aus. So genannte Passivhäuser schaffen es sogar auf 0-2 Liter Heizöl pro m² und Jahr.

Bei der Modernisierung von Altbauten weisen zahlreiche Maßnahmen eine hohe Wirtschaftlichkeit auf. Dennoch setzen sich energieeffiziente Techniken im Wohnungsbau nur sehr langsam durch. Mögliche Gründe hierfür sind:
  • Fehlendes Problembewusstsein
  • Investition als einzige Entscheidungsgrundlage für Baumaßnahmen
  • Keine Einbeziehung von Betriebskosten, fehlende Vollkostenrechnung
Mangelnde Transparenz über Förderprogramme und immer noch unzureichender finanzieller Anreiz für den Hausbesitzer.


Energetische Modernisierung und Sanierung im Bestand

Im Altbau ist es ungleich anspruchsvoller als im Neubau, den Heizwärmebedarf zu minimieren, da alte Gebäude nicht auf den energiesparenden Einsatz ausgelegt sind. Ein großer Erfolg sind 3- oder 4-Liter-Häuser nach der Sanierung. Um dieses Ziel zu erreichen, werden die im Neubau erprobten Passivhauskomponenten eingesetzt.

Die Anforderungen der EnEV im Altbau sind vergleichsweise gering, der technische Standard liegt sehr viel höher. In der Verordnung wird zwischen den so genannten „bedingten Anforderungen“ und den „Nachrüstpflichten“ unterschieden.
Die Nachrüstpflichten beziehen sich auf die Heizungsanlage und deren Verteilleitungen. Unter den „bedingten Anforderungen“ versteht der Verordnungs­geber bauliche Veränderungen während der Lebenszeit der Gebäude. Damit sind z.B. die Beseitigung von Mängeln und Schäden, Verschönerungen, Anbauten, Fassaden- und Dachsanierungen etc. gemeint.
Im Zuge dieser „Ohnehin Maßnahmen“ soll auch die energetische Qualität deutlich verbessert werden. Um einen Anreiz zu schaffen, gibt es für diesen Bereich auch Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Außerdem fördert der Bund energetische Gutachten von Wohngebäuden im Rahmen des „Vor-Ort-Programms“, um einen Anreiz für derartige Maßnahmen zu schaffen und damit mehr Sensibilität für die eigene Immobilie zu wecken.

Bei der energetischen Sanierung und Modernisierung besteht großer Handlungs­bedarf.
Oft wird bei sowieso anstehenden Fassaden- oder Dachsanierungen kein zusätzlicher Wärmeschutz angebracht. Einem großen Teil der Hausbesitzer sind die positiven Auswirkungen des Wärmeschutzes auf Wohnkomfort und Kosten nicht bekannt.
Dämmmaßnahmen, die an eine ohnehin geplante Instandsetzung gekoppelt sind, führen in aller Regel zu einem deutlichen Gewinn. Das wirtschaftliche Optimum liegt zwischen 9 und 18 cm Dämmstärke.


Vor Beginn der Maßnahmen:
  • Ausarbeiten eines technisch und zeitlich abgestimmten Konzeptes für alle Komponenten: Fenster, Außenwand, Dach, Heizung und Warmwasserbereitung.
  • Prüfen von Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten: KfW, BAFA, Energieeffizient Bauen, Energieeffizient Sanierung, ggf. Programme stadteigener Stadtwerke, kommunale Programme, Landesbodenkreditanstalt.
  • Es empfiehlt sich vor Durchführung der Maßnahmen eine „Energiesparberatung vor Ort“, - ein umfassendes Gutachten zur energetischen Sanierung.
Die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen erspart wertvolle Rohstoffe, hilft der Umwelt durch die Vermeidung von Schadstoffemissionen und dem Beratungsempfänger, Brennstoffkosten zu reduzieren. Der Komfort und der Wert des Gebäudes kann sich erhöhen. Energiesparmaßnahmen sind somit eine gute und sichere Anlage für Ihre Zukunft.


Macht eine energetische Sanierung Sinn?
Wer keine Altbausanierung vornimmt, zahlt am Ende drauf: Eine Sanierung des Altbaus refinanziert sich durch die eingesparten Energiekosten und maximiert den Wohnkomfort.
"Gelohnt hat es sich doppelt und dreifach", strahlt unser Kunde. Unser Kunde hat sein Wohnhaus aus den 50er Jahren zum Effizienzhaus saniert. Jetzt profitiert die Familie nicht nur von gesenkten Energiekosten, sondern auch vom angenehmen Raumklima, Lärmschutz, einem erweiterten Wohnraum und moderner Haustechnik.

Notdürftig Sanierungslücken stopfen bringt nichts
Viele Altbauten aus dem vorigen Jahrhundert sind bis heute immer wieder notdürftig modernisiert worden: Durch­lauferhitzer für warmes Wasser, dünne Isolier­schichten und alte Heizungsanlagen bilden den Status quo. Doch heutigen Wohnstandards werden solche Gebäude nicht gerecht, sie beweisen häufige Probleme wie Zugluft, Muff oder horrende Kosten für Heizung und Warmwasser. Bauherren, die ihr Haus energetisch saniert haben, sind, begeistert von niedrigen Heiz­kosten und einem völlig neuen Wohngefühl. Sie fragen sich häufig, warum sie nicht schon eher von der „energetischen“ Erneuerung profitiert haben.

Machbare Investition, die sich lohnt
Laut Berechnungen der Dena kann eine optimale energetische Sanierung bereits nach 10 Jahren sagenhafte 33.000 € Heizkosten einsparen. Nach 20 Jahren liegt die Ersparnis schon bei 86.000 €. Dafür lässt sich locker ein saniertes Prachtstück herstellen. Wer saniert, profitiert von dauerhaft niedrigen Heizkosten, einem hohen Komfort und dem Werterhalt der Immobilie – angesichts der „Finanzkrise“ fast ein „Muss“. Attraktive Fördermittel helfen dabei.

Neue Heizung fast immer wirtschaftlich
Eine neue Heizung lohnt sich fast immer, denn ein veralteter Kessel verursacht mehr als ein Drittel des gesamten Wärmeverlustes im Haus. Vor dem Einbau sollten Sie prüfen, ob auch eine Wärme­isolierung sinnvoll ist. In diesem Fall kann die Heizung nämlich kleiner dimensioniert werden. Wer ohnehin seine Fassade renovieren will, sollte die Chance ergreifen, zum relativ geringen Aufpreis eine Außendämmung vorzunehmen. Der Austausch der Heizung und die Wärme­dämmung sind die Kernmaßnahmen der Sanierung. Ebenfalls sollten Fenster und Haustür bei einer solchen Sanierung berücksichtigt werden. Darüber hinaus sollte man sich für eine Lüftungsanlage entscheiden. Welche Maßnahmen optimal sind, hängt immer von den jeweiligen Gegebenheiten des Hauses ab. Daher ist der erste Schritt zum sanierten Prachtstück eine Schwachstellenanalyse durch einen unabhängigen Experten.

Wir als Ihre unabhänige Energieberater helfen Ihnen.
Wir unterstützen Sie in allen Phasen Ihrer Planung, bei der Energieberatung und bei Baubegleitung.